Apps erstellen ohne Programmierkenntnisse – AppMakr

Die eigene App im iStore, Android Market oder Windows Mobile Market wäre ja schon eine tolle Sache. Aber ohne Programmierkenntnisse ist es ein weiter Weg dorthin. Abhilfe verspricht AppMakr . Mit wenigen Mausklicks hat man aus bestehenden RSS-Feeds schnell eine kleine App gebastelt. Aber damit sind dann auch schon die Grenzen des Möglichen erreicht. Mehr als ein RSS-Feedreader mit eigenem Logo ist ohne Programmierkenntnisse auch nicht zu verwirklichen. Wer sein Blog oder seine Webseite um eine App ergänzen will, ist mit AppMakr gut bedient, wer mehr will muss sich wohl oder übel intensiver mit der App-Entwicklung befassen.

Nicht ohne meine Kamera

Ein Beispiel dafür, dass es sich lohnt immer die Kamera dabei zu haben: Bei einem Familienausflug an den Rhein (St. Goar) kamen diese beiden Transportflugzeuge der US Air Force im Tiefflug den Rhein entlang. Mund zu, Kamera hoch und geknipst.

Ruhestand – jetzt

Am Samstag kam unsere Familie zusammen um meinen Onkel an seinem letzten Arbeitstag zu begleiten. Nach 50 Jahren im Beruf und davon 40 Jahren im eigenen Laden hat er seinen Damen-Salon nun geschlossen. Die beiliegenden Bilder lassen noch mal erahnen wie er 40 Jahre in diesen Räumen gestanden hat um seine treuen Kundinnen zu bedienen. Jetzt hat er Kamm und Schere für immer abgelegt und will mit seiner Frau den Ruhestand genießen.


Die Vertreter der nachfolgenden Generation (alle etwa Mitte 30) konnten sich allesamt den Ruhestand als Lebensabschnitt nicht vorstellen. Zu viele Jahre liegen noch vor dem gesetzlichen Rentenalter und zu sehr hat sich die Arbeitswelt inzwischen verändert. Keiner von uns wird wohl sein ganzes Arbeitsleben lang dem gleichen Beruf nachgehen, und es wird sicher auch nicht möglich sein mit seinem Kundenstamm gemeinsam 40 Jahre verbunden zu bleiben. Die berufliche Zukunft ist für unsere Generation wesentlich ungewisser, aber niemand hat Angst davor geäußert. Wir sehen alle positiv nach vorne und sind gespannt auf die Herausforderungen und Chancen die da kommen werden. Da ein Ruhestand als Ziel nicht greifbar erscheint, ist es um so wichtiger sich im hier und jetzt genug Zeit für Ruhe und Genuß zu gönnen – den Ruhestand also als Ruhezustand in das Arbeitsleben zu integrieren. In diesem Sinne, guten Ruhestand.

Lomografie

Wie man in letzter Zeit in meinem Fotostream beobachen kann, stehe ich im Moment voll auf Bilder im Lomo-Style. Diese Art der Fotografie geht auf die alten Analogkameras des russischen Herstellers Lomo zurück, welche nicht gerade für ihre Qualität berühmt waren. Aber gerade diese Ergebnisse machen den Reiz gegenüber der digitalen Fotografie aus. Den Hersteller Lomo gibt es schon lange nicht mehr, aber Kameras ähnlicher Güte sind in Form von chinesischen Spielzeugkameras erhältlich. Darüber hinaus sind über die Lomographische Gesellschaft Nachbauten des Klassikers sowie diverse Weiterentwicklungen (z. B. Stereolinse) verfügbar. Aufgrund der Bauart und eingesetzten Materialien (z. B. Plastiklinse) bekommen die Bilder ein ganz eigenes, intensives Flair. Lomografie BildDiesen Stil übernehme ich mittels Aperture für meine Bilder. Ich habe zwar schon mit dem Gedanken gespielt mir eine Lomo anzuschaffen, bin aber dann doch zu ungeduldig um auf die Entwicklung des Analogfilms zu warten.
Hier noch ein paar gefundene Lomo-Bilder:
Bild 1
Bild 2
Bild 3

Barcamp in Oldenburg #bcol11

Die Übermorgen-Stadt Oldenburg ist nun auch in der Gegenwart angekommen und wird Austragungsort eines Barcamps. Mit dem Datum (21. und 22.) im Wonnemonat Mai und dem schönen Ambiente des Kulturzentrums PFL haben sich die Initiatoren schon mal gute Rahmenbedingungen gesichert. Das Thema ist mit „Kreativität, Vernetzung & Kommunikation“ sehr weit gefasst. Hier könnte man in den nächsten Wochen vielleicht noch etwas konkreter werden, um nicht den 100. Vortrag „was man mit Twitter alles machen kann“ zu provozieren. Sind wir mal gespannt auf die ersten Themenvorschläge und freuen uns auf das Barcamp in Oldenburg.

Neues eMagazin für Oldenburg und umzu

Mit Huntesicht unternimmt das Team von plan53 den Versuch ein eMagazin für Oldenburg und das Umland zu platzieren. Schön, dass jemand diese Lücke ausfüllt bevor die NWZ sich auch darauf stürzt. Reinschauen lohnt sich, Potential für Verbesserungen ist aber auch noch vorhanden. So lässt sich das Magazin nur umständlich auf dem iPad anschauen (Flash) und eine Verfolgung der Blogeinträge mittels Twitter ist noch nicht möglich. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier viel Arbeit für die Erstellung der ersten, sehr ansehnlichen, Ausgabe investiert wurde. Empfehlung: unbedingt weiter beobachten.

Ich bin wieder hier …

Nach 10 Monaten Pause fange ich wieder an zu bloggen. Biker-Hotspots ist Vergangenheit, Karsten ist inzwischen bei einer großen Wirtschaftsprüfung tätig, und ich entwickle neue Geschäftsfelder in den Bereichen Windenergie und Smart Metering. Die Zeit ist reif an dieser Stelle weiter zu machen, Fundstücke vom Weg durchs Leben zu präsentieren sowie Möglichkeiten für die weitere Reise aufzuzeigen.

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Habe soeben den Hostingvertrag für Biker-Hotspots.de gekündigt. Wie schon diverse Male in den vorigen Posts erwähnt, haben wir einfach nicht die Kapazität hier noch weiter tätig zu sein. Wir wollten mit dem Projekt einige Techniken ausprobieren und mehr über Startup-Gründung im Web 2.0 lernen. Die Technik hat sich inzwischen überholt. Heute würden wir wahrscheinlich eine App für das i-phone oder Android bauen, die eine komfortable mobile Erfassung von Hotspots bietet. Die erhofften Erfahrungen mit der Web 2.0 Gemeinde haben wir gemacht (bis auf den Verkauf an Google oder Facebook ;-) ), und sind dort inzwischen selber fest verdrahtet.

Fazit: Ende gut alles gut. Auf zur Abschlussfeier.

Was machen wir denn nun mit unserem Projekt?

Seit einigen Monaten ist es sehr still um BIKER-Hotspots.de geworden. Wir sehen zwar erfreulicherweise immer wieder Usertraffic auf der Seite, bei den Herren Betreibern ist aber Funkstille. Offen und ehrlich ist bei uns momentan die Luft raus. Karsten geht gerade wieder studieren, um einen Masterabschluss zu erlangen, und Christian hat sich seit dem letzten Sommer neu in Richtung Windenergiebranche orientiert. Des Weiteren sind wir beide auch nicht alleine sondern haben Partnerin/Familie, um die man sich auch ab und zu kümmern muss. Wir werden die Saisonpause nutzen, um über den weiteren Weg von BIKER-Hotspots.de nachzudenken. Das Konzept halten wir nach wie vor für toll. Es ist zu gut, als das es sterben sollte. Vorher gibt es noch andere Optionen, die zu diskutieren sind. Vielleicht ist es auch an der Zeit den Staffelstab weiterzugeben… Mehr demnächst auf dieser Welle.

Kleiner Ausflug – neue Hotspots

Ein kleiner Ausflug nach Schleswig-Holstein hat wieder ein paar neue Hotspots ergeben. Diese findet ihr wie gewohnt hier.

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